Stauden | Was uns am Herzen liegt

— Der Staudenversand —

von am 9. April 2019

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ie erste Qualitätskontrolle findet bereits am Beet statt. Anhand eines Packzettels werden die Stauden erst unmittelbar vor dem Versand aus den Beeten genommen und für die Bestellung komplett zusammen gestellt.



Am Packtisch erfolgt eine 2. Kontrolle auf Vollständigkeit, und eine weitere Qualitätsüberprüfung.

Je nachdem, wie weit die Gartensaison und damit die Vegetationsperiode fortgeschritten ist, erfolgt vor dem eigentlichen Verpacken der Stauden ein Rückschnitt.

Da sich jede Art im Jahresverlauf anders verhält, entsteht kein homogenes Erscheinungsbild, sondern ein jeweils ganz individueller Pflanzenaufbau. 



Nach der Ankunft des Paketes sollten die Stauden immer sofort ausgepackt und anschließend draußen im Freiland aufgestellt werden.

Ein längeres Verbleiben im Karton begünstigt durch die „gespannte“ Luft einen Pilzbefall und ist unbedingt zu vermeiden.

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Stauden

— Wo kommt´s her & wer hat´s gemacht —

von am 8. April 2019

In der Staudenvermarktung gibt es eine nahezu einzigartige Konstellation. Von der Produktion in der Gärtnerei, über den Offline Verkauf im Gartencenter `die flora´, bis hin zum Online Angebot auf www.dieflora.de liegt alles in einer Hand.



Die Staudengärtnerei Schuster Staudenkulturen liegt geografisch direkt neben dem Gartencenter, die Wege sind kurz, die Ware geht immer direkt vom Beet in den Verkauf & den Versand. Das schützt die Qualität und senkt den Versandstress für die Stauden.


  • 1936 wurde der Betrieb von Konrad Gerdiken in Essen-Haarzopf gegründet. Er war zunächst ein reiner Blumen- u. Zierpflanzenbetrieb.

     

  • 1978 wurde der Betrieb durch die Tochter Ferdinande und den Schwiegersohn Karl-Heinz Schuster übernommen.

     

  • 1981 wurden Stauden mit in das Sortiment aufgenommen. Unter 5.000 m² Hochglas- und Folienhausfläche sowie im Freiland wurden Zierpflanzen und Stauden kultiviert.

     

  • 1996 war der Betrieb an der Gründung des STAUDEN RINGS beteiligt.

     

  • 1998 wurde die Zierpflanzenproduktion eingestellt und der Betrieb produziert seitdem ausschließlich Stauden, die das Qualitätszeichen »Stauden« tragen.

     

  • 2000 seit diesem Jahr wird der Betrieb in dritter Generation von Stefan und Melanie Schuster weitergeführt.

     

  • 2012 Übernahme des Gartencenters `die flora´.

     

  • heute ist die Staudengärtnerei:
    – Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner BdS
    – Mitglied des Staudenrings
    – trägt das Kompetenzzeichen Stauden
    – trägt das Qualitätszeichen Stauden

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Stauden

— Qualitätszeichen Stauden —

von am 7. April 2019

Schuster Staudenkulturen ist Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner – BdS und darf das Qualitätszeichen Stauden führen.

Grundlage dafür bilden die folgenden Voraussetzungen:


Ihren hohen Leistungsstandard lassen einige Staudengärtnereien von einer unabhängigen Expertenkommission prüfen und bestätigen.

Sie beteiligen sich an dem Prüfungsverfahren „Qualitätszeichen für gärtnerische Erzeugnisse und Dienstleistungen“ des Zentralverbandes Gartenbau e.V. (ZVG), speziell dem „Qualitätszeichen Stauden“.

In einem regelmäßigen Turnus bewerten die Prüfer die Kultivierung, die Pflanzenqualität und die umweltgerechte Produktionsweise in insgesamt 16 Kategorien (Prüfungsbögen als PDF-Datei). Dabei kontrollieren drei Prüfer – zwei berufsständische Vertreter und ein Offizialberater – Vermehrungsstationen, Produktions-, Lagerungs- und Verkaufsbereiche.

In dem anschließenden Gespräch mit dem Inhaber oder der Inhaberin der Staudengärtnerei werden Verbesserungspotentiale aufgezeigt und Empfehlungen gegeben. Die Staudengärtner nutzen diese intensiven Fachgespräche auch, um eigene Ideen zur Verbesserung mit den Experten zu diskutieren.

Eine Grundlage der Anerkennung ist zudem die Einhaltung der RWA Gütebestimmungen Stauden (aktuelle, dritte Auflage von 2004). Sie wird seit 1988 von der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) als Regelwerksgeber für die Grüne Branche herausgegeben.

Die anerkannten, Qualitätszeichen führenden Staudenbetriebe geben selten Anlass für grundlegende Kritik. Damit sich die Betriebe aber weiter entwickeln, werden die Anforderungen zur Anerkennung immer wieder angehoben. 2010 wurden die Bewertungen gestrafft und ein neuer Anreiz für die Betriebe geschaffen, sich noch stärker zu profilieren: Eine einzige Bewertung als „unterdurchschnittliche“ Leistung in einer Kategorie führt dazu, dass die Prüfer eine Wiederholungsprüfung bereits nach einem Jahr anordnen.

Nach bestandener Prüfung erteilt die Kommission für weitere drei Jahre das Qualitätszeichen Stauden des Zentralverbandes Gartenbau. Mit diesem Zeichen darf der Inhaber für seinen Betrieb werben.

Quelle: Bund deutscher Staudengärtner

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